Es wird mit Plakaten und im Wanderplan des Vereins für die Aktion des Hauptvereins "Vision Eifelverein" geworben. Auflage ca. 1.000 Wanderpläne.

Anlässlich des 200. Geburtstags von Heinrich Heine liest der Vorsitzende bei der Hauptversammlung aus der "Harzreise" über die Ersteigung des Brocken.

14 Wanderfreunde und Wanderführer nehmen an einer Spezialausbildung beim Roten Kreuz teil.

Zum 5. Volkswandertag in Tabarz reist der Verein an mit einem neuen "Reise-Wander-Wimpel".

Die Ortsgruppe Düsseldorf des Eifelvereins ehrt ihr Mitglied Udo van Meeteren aus Anlass seines

Der Verein ist seit Juni kooperatives Mitglied des "Förderverein Wald am Rhein e.V.".

Eine Geschichts- und Landschaftsrundreise zur Burg Nideggen und nach Maria Wald wird durchgeführt.

Der Tabarzer Thüringerwald-Verein mit Bürgermeister Klaus Malsch (Mitglied des Thüringerwald-Vereins) besucht seine Düsseldorfer Freunde.

Gemeinsam mit mehr als 20.000 Bürgern der Landeshauptstadt steht der Eifelverein Mahnwache, um gegen das Abholzen von 14 Platanen an der Rheinterrasse zu protestieren.

Finanzielle Zuwendung für organisatorischen Aufwand im Rahmen des Naturschutzbundes für die Thüringer Wanderfreunde.

85-Jahr-Feier. Gemeinsame Busfahrt nach Bad Münstereifel. 130 Besucher feiern in St. Josef in Oberbilk. Es werden 12 grüne Ehrennadeln verliehen. Der Vorsitzende erhält die silberne Ehrennadel von stellvertretenden Vorsitzenden des Hauptvereins, Dr. Hans Klein, überreicht. Die Rheinische Post berichtete über das Geschehen am 19.10.1993.

Der Düsseldorfer Eifelverein engagiert sich in Tabarz und steht Pate bei Neugründung des dortigen Thüringerwald-Vereins. Der Vorsitzende Dietrich Sänger führt Gespräche mit dem Präsidenten des Deutschen Wander- und Gebirgsvereins, Staatssekretär a.D. Konrad Schubach, über die Neugründung des Tabarzer Thüringerwald-Vereins.

Erste Kontakte mit Wanderfreunden aus Tabarz/Thüringerwald nach der deutschen Wiedervereinigung werden geknüpft.
Die Jugendgruppe erhält einen Wanderwimpel.

Der Verein führt einen kleinen "Eifeltag" in Düsseldorf-Oberbilk durch.
Die Rheinische Post berichtet am 21.12.1991.

Einweihung des "Eifeldenkmals" von Bert Gerresheim im Stadtteil Oberbilk. Das Kunstwerk zeigt die Ankunft der Eifeler in Düsseldorf auf einer Reliefplatte. Auf Anregung des Vorsitzenden Dietrich Sänger werden das Eifelemblem und mehrere Wappen von Eifelorten in die Reliefplatten eingefügt.

Am 25. Juli wird der Naturfachwart der Ortsgruppe Düsseldorf, Herr Dr. Peter Mathé, im linksrheinischen Kreis Neuss in den Landschaftsbeirat gewählt.

Am 21. November wird der Vorsitzende Dietrich Sänger in den Unteren Landschaftsbeirat der Landeshauptstadt Düsseldorf gewählt.

Am 17. März wird Herr Dietrich Sänger zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Das Jugenddorf und Jugendheim St. Raphael in Düsseldorf-Oberbilk tritt mit 20 Jugendlichen dem Düsseldorfer Eifelverein bei. Wir haben wieder eine Jugendgruppe.

Der Vorsitzende Herr Klemens Rausch tritt zurück. Der Schatzmeister Herr Christian Daut führt als Stellvertreter den Vorsitz bis 1988.

Der Düsseldorfer Eifelverein erkundet Großbritannien als Wandergebiet. In diesem und in den folgenden Jahren werden insgesamt sechs Wanderfreizeiten im nordenglischen Lake District und in Nordwales durchgeführt. Hier ein Blick in die Teilnehmerliste der Auftaktwanderung im September 1984.

Die 70-Jahr-Feier findet im "Goldenen Ring" am Burgplatz statt. Für 50- bzw. 40jährige Mitgliedschaft werden Frau Friedel Schneider und Dr. Heribert Kley geehrt.

Die Ortsgruppe hat 140 Mitglieder.

Dem Vorsitzenden der Ortsgruppe Düsseldorf, Dr. Heribert Kley, gelingt es nach zähen Verhandlungen, die historischen Grundstücke "Der Grüne Pütz" (Beginn der römischen Wasserleitung nach Köln) und "Steinrötsch"

Es entsteht wieder eine Jugendgruppe unter Leitung von Herrn Kowal und ab 1960 unter Leitung von Herrn Klemens Rausch. Die Jugendgruppe hört 1977 auf zu existieren.

Zum 40. Gründungsfest unserer Ortsgruppe reisen zahlreiche Eifeler aus dem Grenzkreis Schleiden an. Unser Vorsitzender Dipl.-Handelslehrer Hanss Huppertz begrüßt die Gemünder. In seiner Ansprache schlägt er einen Bogen zu den Vorfahren, die im Jahre 1863 samt der 200köpfigen Belegschaft des Poensgen-Rohrwalzwerkes nach Düsseldorf-Oberbilk übersiedelten und so den Grundstein für den Eifelverein Düsseldorf legten.

Mit dem Wiederaufbau kommt auch das Vereinsgeschehen wieder in Bewegung.

Eine kleine Gruppe von Mitgliedern hält das Vereinsleben aufrecht.