Herrmann Wehner tritt als Webmaster zurück

Liebe Wanderfreunde,

 

unser langjähriger Wanderfreund Hermann Wehner, der mehr als 25 Jahre unsere Historie und den Bereich "Aktuelles" in Bild und Schrift im Internet festgehalten hat, übergibt sein Amt als Webmaster an Frau Jutta Westphal. 

 

Wir danken Hermann Wehner für seine ehrenamtliche und vorbildliche Arbeit in dieser langen Zeit.

 

Mit Jutta Westphal geht die Übergabe an eine junge Wanderfreundin, die sich mit Herz und Fuß wem Wandern widmet. Der Düsseldorfer Eifelverein begrüßt Sie im Verein mit einem freundlichen "Frisch auf".

 

Euer Dietrich Sänger

(Vorsitzender)

Düsseldorf, 11.07.2017

Erstellung von Wegenetzkonzepten

Am 27. Juni 2017 hat das Zentrum für ländliche Entwicklung (ZeLE) gemeinsam mit dem Referat "Bodenordnung, Vermessung und Technologie in der Flurbereinigung" des MKULNV die Veranstaltung 
 "Ländliche Wegenetze - Anforderungen, Erfahrungen, Perspektiven" ausgerichtet. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, wieviel Aufwand, Planung und Koordination das Betreiben des Straßen- und Wegenetzes bedeutet. Bei der täglichen Nutzung macht man sich da häufig nicht so viele Gedanken zu. Darum hier eine kurze Zusammenfassung des Termins: 

 

Ländliche Wege werden in vielfältiger Weise genutzt. Sie verbinden Gemeinden, Dörfer und Einzelgehöfte, sie dienen der Erschließung von land- und forstwirtschaftlich genutzter Flächen und natürlich werden sie auch für die Freizeitgestaltung, die Erholung und zum Naturerleben genutzt.

 

Unser heutiges Wegenetz ist im Wesentlichen noch aus den 50er und 70er Jahren und kann die aktuellen Anforderungen durch Verkehr und Maschinen nicht mehr ausreichend erfüllen. Um das zu ändern, müssen die Wege auf das Notwendige ausgedünnt beziehungsweise um benötigte Wege ergänzt werden. Die Wege sollten eine definierte Qualität haben und es muss geklärt werden, wer für den Unterhalt der Wege verantwortlich ist. Außerdem muss die Sanierung und Instandhaltung auch finanziert werden. Hier ist zu klären, welche Fördermittel es gibt und wer wie tief in die Tasche greifen muss.

 

Um all diese Punkte zu regeln und den Status Quo zu beurteilen, gilt es, die Ist-Situation zu analysiert, einen Soll-Zustand zu definiert und ein Wegenetzkonzept zu erstellen. An der Konzepterstellung beteiligt sein sollte die jeweilige Kommune, eine Projektgruppe mit Vertretern aus Land- und Forstwirtschaft, Natur- und Landschaftsschutz, Tourismus, Wirtschaft, Verwaltung und Politik sowie die Bürger durch lokale Workshops. Transparenz ist dabei besonders wichtig. Eine Möglichkeit hierfür ist zum Beispiel ein digitaler Bürgerdialog im Internet: https://wirtschaftswegekonzept.de

 

Die Erstellung eines solchen Wegenetzkonzeptes wird noch bis 2020 vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert. Zur Hilfestellung für die Kommunen wurden von der Bezirksregierung Düsseldorf Richtlinien und ein „Leitfaden für die Bearbeitung von ländlichen Wegenetzkonzepten erarbeitet.

 

Seit 2016 gibt es bereits 10 fertig gestellte Konzepte. Erste Erkenntnisse daraus:

22,4 % der überprüften Wege sind in Ordnung, bei 58,1 % sind Einzelmaßnahmen erforderlich und bei 19,5 % ist eine Gesamtsanierung nötig. 5,7 % der Bestandswege können zurückgebaut werden oder sind bereits nicht mehr vorhanden und lediglich
0,2 % sollten neu erstellt werden. Außerdem gibt es eine hohe Anzahl von zum Teil problematischen Brückenbauwerken.

 

Es gibt also viel zu tun. Der Antragsstichtag für die dritte Förderrunde ist der 31.10.2017. Er gilt für alle Gemeinden und Kommunen, die sich für 2018 die Erstellung eines Wegenetzkonzeptes fördern lassen möchten.

Sänger lässt Tabarzer Ehrenmal restaurieren

 

Auf seine Kosten ließ unser Vorsitzender Dietrich Sänger vor kurzem das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in seiner Heimatstadt Tabarz restaurieren. Die Gothaer Allgemeine Zeitung berichtete am 21.09.2016. Ein Klick auf das unten stehende Foto bringt den Artikel auf lesbare Größe.

 

Ehrenmal Tabarz restauriert

Udo van Meeteren 90 Jahre alt


Unser Ehrenmitglied und Förderer Udo van Meeteren wurde am 26. Mai 90 Jahre alt. Vorstand und Mitglieder des Eifelvereins Düsseldorf gratulieren auf's Herzlichste.

 

In Heft 3/2016 unseres Organs DIE EIFEL erschien jetzt ein Artikel über sein Leben und Wirken, der unten abgebildet ist und den Sie durch Klick darauf vergrößern können. 

 

Udo van Meeteren 90 Jahre alt

 

Dietrich Sänger 80 Jahre alt

 

Der Düsseldorfer Rheinbote, die Neue Rhein Zeitung und der Düsseldorfer Express berichteten am 26. bzw. 27.01.2016, der Hörselberg-Bote in seiner Frühlingsausgabe 2016 sowie die Thüringer/Gothaer Allgemeine am 15.02.2016. Unser Vereinsorgan DIE EIFEL würdigte den Jubilar ausführlich in Heft 2/2016.

 

Dietrich Sänger 80 Jahre alt (Rheinbote)

Dietrich Sänger 80 Jahre alt (NRZ)

Dietrich Sänger 80 Jahre alt (Express) Hörselberg-Bote Frühlingsausgabe 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thüringer-Gothaer Allgemeine 15.02.2016Dietrich Sänger 80 - Bericht im Heft DIE EIFEL

 

      Herzlichen Glückwunsch, Dietrich!